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Gottesdienste

Bitte beachten Sie: Diese Gottesdienstordnung gilt nur vorübergehend für die „Corona Zeit“.

Sonntagvorabendmessen

17.00 h und 18.15 h in Herz Jesu Urdenbach

Sonntagsmessen

8.30 h und 11.00 h in St. Cäcilia Benrath

Werktagsmessen

Mittwoch 9.00 h in Herz Jesu Urdenbach

Montag bis Freitag 18.00 h in St. Cäcilia Benrath

Samstag 9.00 h Marienmesse in St. Cäcilia Benrath

Die aktuellen Messzeiten entnehmen Sie bitte unseren Pfarrnachrichten.

Messen für Frauen

Jeden Mittwoch um 9.00 Uhr Frauenmesse in Herz Jesu
Jeden 2. Dienstag im Monat um 9.00 Uhr Frauenmesse in St. Cäcilia, anschließend gemeinsames Frühstück im Cäcilienstift

Verfahren für die Anmeldung für Gottesdienste in unserem Seelsorgebereich

Download: Anmeldezettel
Wenn Sie an einem Gottesdienst teilnehmen wollen, bringen Sie bitte einen mit Namen, Anschrift und Telefonnummer ausgefüllten Anmeldezettel mit. Diesen Anmeldezettel finden Sie als Vorlage zum Ausdrucken auf unserer Homepage. Weitere Exemplare liegen in unseren Kirchen aus und können von dort mitgenommen und zu Hause ausgefüllt werden.

Vor dem Gottesdienst geben Sie bitte Ihren Anmeldezettel an die Ordner bzw. in den Werktagsmessen in die bereitgestellte Ablage. Diese Zettel werden nach dem Gottesdienst eingesammelt und drei Wochen verwahrt, um die nötige Nachverfolgbarkeit im Ernstfall zu gewährleisten.

Bei Gottesdiensten mit Ordnerdienst werden Sie dann zu den Sitzplätzen begleitet. Personen aus einem Haushalt können selbstverständlich zusammensitzen. Der Abstand zu den nächsten Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern muss gewahrt bleiben. Neben den Abstandsregeln, gelten selbstverständlich auch die Hygieneregeln weiter.

Sollten die notwendigen Abstände aufgrund der Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer  nicht mehr eingehalten werden können, besteht die Möglichkeit, dass die Kirche dann für weitere Besucherinnen und Besucher geschlossen wird. Schon jetzt bitten wir da um Ihr Verständnis. Bitte kommen Sie rechtzeitig!

Wir heißen Sie in allen Gottesdiensten herzlich willkommen!

Messintentionen

Es ist in der katholischen Kirche Brauch, Messen für Verstorbene zu halten. Die Heilige Messe ist ein einzigartiger Moment, den Verstorbenen zu gedenken und für sie zu beten, da wir hier jedes Mal den Tod und die Auferstehung Jesu feiern und vergegenwärtigen und somit unsere Verstorbenen durch Christi Tod und Auferstehung Anteil am ewigen Leben haben.

Wir laden Sie ein, diesen Brauch zu pflegen und damit das gläubige Vertrauen in ihnen zu stärken, dass Gott unseren Verstorbenen über den Tod hinaus das wahre Leben schenkt. Gerade in der Heiligen Messe geschieht die bleibende Verbindung über Zeit und Ewigkeit hinaus.

Sie können Messen für eine Spendengabe von 5,- € erbitten. Diese sogenannte Messintention (Gebetsbitte) wird dann in die Eucharistiefeier aufgenommen und zu Beginn des Gottesdienstes oder beim Fürbittgebet oder im Hochgebet genannt. Bei mehreren Intentionen erfolgt diese in folgender Form: „Wir feiern die Messe heute für N.N. (erste Intention, die appliziert wird) und beten für N.N., N.N. und N.N. (übrige Intentionen).“

Eine Sonntagsmesse abwechselnd in einer der Pfarrkirchen der Seelsorgeeinheit ist immer dem Gedenken aller Verstorbenen der Kirchengemeinde vorbehalten (pro populo).

In Verbindung mit einer Beerdigung feiern wir – wenn gewünscht und möglich – das so genannte Seelenamt (Exequien). Innerhalb von sechs Wochen (der Zeitspanne zwischen Tod und Auferstehung Jesu und seiner Himmelfahrt nach 40 Tagen) ist es guter Brauch, des/r Verstorbenen im Sechswochenamt zu gedenken.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, eine Messe zu erbitten:
- bei einem Besuch im Pfarrbüro
- telefonisch oder per Mail im Pfarrbüro (Tel.: 0211 71 93 93; pastoralbuero@kkbu.de)
- über das Formular Messintention, das auch in den Kirchen ausliegt
- oder online

Kann man eine Messe "bestellen" und "bezahlen"?
Eine Messe kann man nicht kaufen, daher gibt es auch keinen Preise. Jede Diözese legt aber in ihren Messstipendienrichtlinien einen Betrag als Orientierung fest. In der Erzdiözese Köln ist die Empfehlung für ein Messstipendium 5 Euro.

Aktuelle Regelung zur Mundkommunion in unserem Seelsorgebereich

Der Empfang der Heiligen Kommunion in der Feier der Eucharistie ist für unseren Glauben von größter Bedeutung. Vielen ist das in der durch Corona geprägten Zeit besonders bewusst geworden, als wir gänzlich auf Heilige Messen verzichten mussten. Nach dem die öffentliche Feier von Gottesdiensten nun wieder möglich ist und auch die Heilige Kommunion gespendet wird, haben wir auch den Empfang der Mundkommunion im Anschluss der Heiligen Messe möglich gemacht. Die Spendung der Mundkommunion war aufgrund der Einhaltung der besonderen Hygiene Regeln während des Gottesdienstes praktisch nicht durchführbar. Nach einem halben Jahr sehen wir unsere Bemühungen, die Praxis der Mundkommunion zu ermöglichen, nunmehr sehr kritisch. Kommunion hat auch etwas mit Communio / Gemeinschaft zu tun. Wenn gerade am Gründonnerstag eine Gruppe von Gläubigen zwar die Heilige Messe mitfeiert, dann aber zum Kommunionempfang nach der Abendmahlsliturgie in einer anderen Kirche vorstellig wird, um dort die Mundkommunion zu empfangen, geht das in die falsche Richtung. Zudem werden hier die Priester unserer Gemeinde gegeneinander ausgespielt. Die äußere Form des Kommunionempfanges, wird über die Möglichkeit, überhaupt wieder die Heilige Messe feiern zu können gestellt.

Aber auch ganz praktisch hat sich gezeigt, dass viele Gläubige beim Empfang der Mundkommunion die Hygiene- und Abstandsregeln nicht einhalten.

Für unsere ehrenamtlichen Ordnerinnen und Ordner, stellt die derzeitige Praxis der Mundkommunion eine enorme Belastung dar. Offensichtlich spricht sich herum, welcher Priester Zelebrant der Heiligen Messe ist und dann setzt für diesen Gottesdienst eine Art von Messtourismus ein.

In der Heiligen Messe um 8.30 Uhr besteht ständig die Gefahr, die Abstandsregeln nicht einhalten zu können. Für unsere ehrenamtlichen Ordnerinnen und Ordner ist es sehr belastend, Gläubige abweisen zu müssen. Wenn sich alle Gläubigen gleichmäßig auf die Gottesdienste verteilten, gäbe es dieses Problem nicht.

Am vergangenen Sonntag wurden unsere Ordner gleichsam überrannt und konnten die notwendige Begrenzung der Besucherzahl und die vorgeschriebenen Abstände der Gottesdienstbesucher zueinander nicht mehr gewährleisten.

Zurecht beklagen unsere Freiwilligen, dass sie durch die große Zahl der Mundkommunionen sehr lange warten müssen, bis sie dann abschließend die Bänke desinfizieren können. Das macht es für uns umso schwerer Ehrenamtliche zu finden, die sich für diesen notwendigen Dienst bereit erklären.

Nach wiederholter und sehr intensiver Beratung im Pastoralteam habe ich entschieden, dass wir im Rahmen der Sonntagsgottesdienste, einschließlich der Vorabendmessen, während der Corona Pandemie, keine Mundkommunion mehr austeilen werden.

Pfarrer Thomas Jablonka

Wichtige Informationen während der Corona-Pandemie

Menschen, die zur Risikogruppe gehören, werden dringend gebeten, auf den Gottesdienstbesuch zu verzichten. Laut Robert-Koch-Institut sind dies:

ältere Menschen ab 50/60 Jahren
ältere Menschen mit Grunderkrankungen
Menschen mit Grunderkrankungen wie Herzkreislaufstörungen, Diabetes,
Atemwegserkrankungen, Leber-, Niere- oder Krebserkrankungen – unabhängig vom Alter
Menschen mit unterdrücktem Immunsystem (also einer Immunschwäche)
Menschen, die gewisse Medikamente einnehmen, die die Immunabwehr unterdrüen (wie z.B. Cortison)
Ein sehr ernst gemeinter Appell an diese Menschen: Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr und belasten bitte nicht das Gewissen derer, die in dieser Situation eine besondere Verantwortung tragen.  Wer Symptome einer Erkältung aufweist oder bei wem der Verdacht auf eine Corona-Erkrankung besteht, soll auf die Teilnahme an Gottesdiensten verzichten. 

Weiterhin sind alle von der Sonntagspflicht befreit. Es gibt die Möglichkeit, Gottesdienste in den Medien mitzufeiern.

Angesichts der sich verschärfenden Lage in der Corona Pandemie, hat das Erzbistum Köln noch einmal die Regelungen für alle liturgischen Feiern zusammengefasst bzw. neu formuliert. Diese Hinweise, soweit wir als Gottesdienstgemeinde direkt betroffen sind, sind hier zusammengefasst:

Gemäß der Gesetzeslage regeln die Kirchen weiterhin den liturgischen Bereich in eigener Verantwortung. Behördliche Bestimmungen haben wie bisher keine Gültigkeit für den liturgischen Bereich. Besondere Bedeutung hat dabei die explizite Absprache des Erzbistums mit dem Land NRW, dass der Gesang im Gottesdienst auf jeden Fall grundsätzlich erlaubt bleibt.

Immer gilt, dass weiterhin die Rückverfolgbarkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Gottesdienstes gewährleistet sein muss. Bitte nutzen Sie dazu die in den Kirchen ausliegenden bzw. auf www.kkbu.de bereitgestellten Anmeldezettel. Ohne entsprechende Anmeldung ist eine Teilnahme am Gottesdienst nicht möglich. Bei Einhaltung des Mindestabstandes von 2 Metern gibt es grundsätzlich keine Begrenzung der Teilnehmerzahl. Sollten aber die Mindestabstände in unseren Kirchen nicht mehr eingehalten werden können, ist eine Teilnahme weiterer Personen am Gottesdienst nicht möglich. Wer Symptome einer Erkältung aufweist oder bei wem der Verdacht auf eine Corona-Erkrankung besteht, soll auf die Teilnahme an Gottesdiensten verzichten. Im Eingangsbereich der Kirche besteht eine Desinfektionsmöglichkeit. Ebenso gilt die Husten- und Nieß-Etikette. Die Gottesdienstbesucher tragen eine Mund-Nase-Bedeckung, ausgenommen am Sitzplatz. Gottesdienstbesucher, die aus medizinischen Gründen mit Attest von der Maskenpflicht befreit sind, tragen ein Schutzvisier. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger – unter Wahrung des Mindestabstandes. Kinder bis zum schulpflichtigen Alter sind von der Maskenpflicht befreit.

Neu ist die Möglichkeit zur Spendung der Mundkommunion unter der Beachtung besonderer Hygiene Regeln. In unseren beiden Kirchen wird die Mundkommunion unmittelbar nach der Heiligen Messe  in den Werktagsmessen im Hochchor von St. Cäcilia und an der Kommunionbank in Herz Jesu ausgeteilt. Der Kommunionspender wird nach jeder Einzelkommunion seine Finger desinfizieren. Die Antwort des Kommunikanten auf die Spendeformel, das „Amen“, unterbleibt.

Für den jeweiligen Gottesdienst wird das Gotteslob ausgelegt, nach dem Gottesdienst eingesammelt und 72 Stunden bis zur nächsten Verwendung verschlossen. Der Gemeindegesang soll bei einem 60-minutigen Gottesdienst 5 Minuten nicht übersteigen. Bei einer Raumhöhe von über 10 m kann der Gesang bis zu 10 Minuten dauern.

Die wichtigste Änderung ist die, dass aufgrund der 7-Tages-Inzidenz jeweils die Regelungen angepasst werden:

Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 35 und 50 gilt: Die Gottesdienstbesucher tragen auch am Sitzplatz eine Mund-Nase-Bedeckung. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger – unter Wahrung des Mindestabstandes. Kinder bis zum schulpflichtigen Alter sind von der Maskenpflicht befreit.

Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 50 gilt: Die Gottesdienstbesucher tragen auch am Sitzplatz eine Mund-Nase-Bedeckung. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger – unter Wahrung des Mindestabstandes. Kinder bis zum schulpflichtigen Alter sind von der Maskenpflicht befreit. Es erfolgt eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 250. Das betrifft unsere Kirchen aufgrund der geringen Größe nicht. Der Gemeindegesang wird nochmals reduziert, er bleibt aber weiterhin möglich.

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