Liebe Leserinnen und Leser,

 

wir stehen am Beginn eines neuen Jahres. Was fangen wir an mit unseren Gefühlen, Empfindungen und Erwartungen?

Zu Beginn des neuen Jahres hören wir in der Kirche einen Abschnitt aus dem Buch Numeri (Num 6, 24-26): So sollen die Israeliten gesegnet! werden. So lassen wir uns am Anfang des neuen Jahres segnen. Was aber heißt "segnen"? Auf jeden Fall etwas Positives. Doch nicht der Mensch verfügt über die Segenskraft, sondern einzig und allein Gott. Um seinen Segen bitten wir. Unter seinen Segen stellen wir uns, wenn wir uns segnen lassen. Wir stellen uns bewusst unter Gottes Schutz und vertrauen uns ihm an. Wir öffnen uns Gott und verschließen uns nicht. Wir wissen uns angewiesen auf seine Hilfe, auf seinen Beistand. Das entlastet. Wir können und müssen nicht alles selber machen und bewirken. Wenn wir uns segnen lassen, dann bringen wir Gott ins Spiel, geben ihm die Möglichkeit zu wirken, geben ihm Raum und Zeit in unserem Leben.

Von Gott her ist der Segen eine wirksame Zusage: Gott wendet sich uns zu. Er lässt sein Angesicht über uns leuchten. Das heißt: Gott schaut uns an, voll Wohlwollen und Liebe. Wir dürfen uns angeschaut wissen von Gott. Er hat uns im Blick, jeden und jede von uns. Da sagt einer zum anderen: Du, ich denk' an dich. Eine Mutter ruft es ihrem Kind nach, wenn es in die Schule geht. So verabschiedet sich ein Mann von seiner Frau. Mit diesen Worten schließt der Freund seinen Brief an seine Freundin. Du. ich denke an dich! Wir sagen dies nicht nur. Wir wissen, dass solche positiven Gedanken ihre Wirkung haben. So können wir auch den Segen verstehen.

Im Segen sagt Gott zu dir: Ich denke an dich!

 

 

Euer und Ihr

 

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Aktuelles

Als Aperitif gibt es hier den Lesungstext des Wochenendes mit einer kurzen Einführung durch unseren Kaplan Dominik Rieder.

Passend zu der Lesung des Wochenendes gibt es hier immer die kindgerechte Erläuterung der Lesung und das jeweilige Ausmalbild als Download:

 

 

 

 

Erläuterung der Lesung für Kinder

Ausmalbild zur Lesung

 

 

 

Die aktuelle Ausgabe des Fischerbriefs, unseres Pfarrbriefs

 

Die verschiedenen Versionen:

=> Onlineversion des Fischerbriefs

=> Download des Fischerbriefs

 

Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und freuen uns auf Reaktionen.

Mit dem Pastoralkonzept wollen wir unser Selbstverständnis zum Ausdruck bringen, was wir wollen und vor allem wie wir versuchen wollen, die Menschen zu erreichen.

 

=> Download des Pastoralkonzepts

Das Pfarrbüro in Benrath
  Frau Ursula Otto
  Frau Christel Breimann
Hauptstraße 12
  40597 Düsseldorf
  Tel. :  0211 - 71 93 93
  Fax :  0211 - 71 85 514
  e-Mail an das Pfarrbüro :

     benrath@katholiken-benrath-urdenbach.de

Öffnungszeiten :
Montag bis Freitag:

 

10:00 - 12:00 Uhr

Dienstag und

Donnerstag:

 

15:00 - 17:00 Uhr

Das Pfarrbüro in Urdenbach
  Frau Gabriele Jendreczek
  Frau Christel Breimann
  Urdenbacher Allee 113
  40593 Düsseldorf
  Tel. :  0211 - 71 91 19
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  e-Mail an das Pfarrbüro :

urdenbach@katholiken-benrath-urdenbach.de

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Aktuelles von der katholischen Kirche in Düsseldorf

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