Das Pädagogische Kurzkonzept unserer Einrichtung

Wir möchten, dass die Kinder in unserer Kindertagesstätte lernen, ihr Leben fröhlich, eigenständig, verantwortungsvoll und kompetent zu gestalten.
Die Achtung vor der Persönlichkeit jedes einzelnen Mädchen und Jungen, die liebevolle Zuwendung und die individuelle Förderung der Kinder bilden für uns das Fundament unseres pädagogischen Handelns.
Folgende grundlegende Ziele sind für uns relevant :

- Sich wohl und geborgen fühlen,
- Selbständigkeit, Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein
- Soziale Kompetenz, Toleranz, Achtung und Respekt vor anderen,
- Sachkompetenz und Erfahrungen mit der alltäglichen Welt sowie
- Leben von katholisch-christlichen Werten.

Um diese zu erreichen, bietet unsere Einrichtung über unser Raumkonzept und der großzügig gestalteten Außenanlage den Rahmen, unser pädagogisches Konzept zu verwirklichen.
Selbstverständlich gehören auch die Angebote innerhalb und außerhalb der Einrichtung dazu. Genannt seien hierbei :

- Waldspaziergänge, Treff mit dem Förster,
- Schlossbesichtigung, Heimatmuseum,
- Kirchbesuche zum Gebet, Besichtigung und Führung,
- Bewegungen im Aussengelände balancieren, schwingen, turnen, klettern, hangeln, rutschen, matschen, Stelzenlauf, bauen und Fussball spielen,
- gießen, pflanzen und ernten.

Zur zusätzlichen Förderung der 5-6jährigen in Kleingruppen gehören :

- Geschichten entwickeln, in Wort und Bild gestalten,

- Spracherziehung in Deutsch,
- freies und deutliches sprechen,
- Abläufe erkennen und zuordnen,
- Theater spielen und vorführen
- Behalten von Texten
- Klanggeschichten entwickeln
- Verkehrsregeln beachten

Unser Kita-Alltag ermöglicht es den Kindern in einer Atmosphäre der Geborgenheit und Sicherheit sich mit vielen kleinen Schritten die o.g. Bereiche zu erschließen und sich positiv zu entwickeln.
In unserer pädagogischen Arbeit bildet der Situationsansatz eine wichtige Grundlage.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Kind in seiner Lebenssituation. Durch beobachten der Kinder, durch Gespräche mit ihnen, lernen wir sie, ihre Interessen, Stärken und Bedürfnisse aber auch ihre Fragen kennen. So können wir die Kinder ihrem Entwicklungsstand angemessen an Planungen der Gruppenaktivitäten beteiligen.
Das Kirchenjahr mit seinen Festen bildet wichtige Höhepunkte für die Kinder. Sie werden neugierig gemacht auf Jesus, der Gottes Liebe und Nähe zu uns Menschen verkündet hat. Wir begleiten sie dabei, eine vertrauensvolle Gottesbeziehung aufzubauen.
Zum Wohle und im Interesse des Kindes, arbeiten Eltern und Erzieherinnen als gleichberechtigte Partner zusammen. Die Eltern sind Fachleute im Bezug auf ihre Kinder.
Von ihnen bekommen wir wichtige Auskünfte und Informationen. So wird die Zusammenarbeit mit ihnen eine Erziehungspartnerschaft, die ein wichtiges Fundament für die Entwicklung des Kindes darstellt.
Gerne laden wir Sie ein sich unsere Einrichtung, mit seiner günstigen Lage am Rande des Benrather Forstes anzuschauen. Dabei können Sie selbstverständlich in unsere Gesamtkonzeption einsehen.

Institutionelles Schutzkonzept Sexueller Missbrauch

Die Katholische Kirche und ihre Einrichtungen haben sich verpflichtet, für die ihnen anvertrauten Kinder und Schutzbefohlenenn Sorge zu tragen und sie vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Insofern ist ein für alle verpflichtendes Schutzkonzept entstanden. Träger des Schutzkonzeptes und damit auch zuständig für die Umsetzung ist der Kirchengemeindeverband des Seelsorgebereichs Benrath-Urdenbach mit den Pfarrgemeinden St. Cäcilia und Herz Jesu. 

 

Dieses Schutzkonzept ist entstanden mit Hilfe eines Arbeitskreises, der sich aus Vertreterinnen des pädagogischen Teams, des Elternbeirats und der Leitungen der drei kath. Einrichtungen des Kirchengemeindeverbands und der Präventionsfachkraft der Pfarrgemeinde zusammengesetzt hat.  

 

Das Schutzkonzept ist in 6 Kapitel unterteilt, wo es zunächst darum geht, die bestehenden Risikosituationen zu benennen, den Verhaltenskodex, den jede Erzieherin und jeder Erzieher unterschreibt, anzuführen, die Wege aufzuzeigen, wie Missstände vermieden werden können, wie Prävention gestärkt wird und vor allem wie die Schutzbefohlenen in ihren Rechten und Meinungen unterstützt werden. 

 

Download des Institutionellen Schutzkonzeptes für die Kitas