 Wenn Sie die Krankenkommunion empfangen möchten, melden Sie sich bitte telefonisch unter 0211 719393 oder über pastoralbuero@kkbu.de im Pastoralbüro.
 Liebe Leserin, lieber Leser,
wann haben Sie zuletzt etwas Entscheidendes nicht erkannt – obwohl es eigentlich ganz nah war? Vielleicht ein guter Rat, den jemand Ihnen gegeben hat, den Sie aber erst später verstanden haben. Oder ein Moment, in dem Ihnen erst im Nachhinein klar wurde, wie wichtig eine Begegnung oder ein Wort gewesen ist. Manchmal sind wir wie mit Blindheit geschlagen: Wir sehen – und erkennen doch nicht.
So ergeht es auch den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus, von denen das heutige Sonntagsevangelium berichtet. Zwei von ihnen sind nach den aufwühlenden Tagen und Stunden unterwegs. Fort von Jerusalem, fort von den Ereignissen, die ihr Leben erschüttert haben. Ihre Hoffnung ist zerbrochen. „Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde“ [Lk 24,21]. In diesen Worten liegt so viel Enttäuschung, so viel Trauer und auch Resignation. Sie gehen – aber innerlich stehen sie still.
Vermutlich war dieser Weg vom Gefühl her einer der schwersten, den die Jünger jemals gegangen sind. Jeder Schritt getragen von Fragen: Warum? Wozu? Was bleibt jetzt noch? Ihre Gespräche kreisen um das Geschehene, und doch kommen sie nicht weiter – ein Gefühl, das wir manchmal allzu gut kennen. Wenn Sorgen uns festhalten, wenn Enttäuschungen uns den Blick verstellen, wenn wir nicht mehr erkennen, wo Gott in unserem Leben ist.
Und dann geschieht das Unerwartete: Jesus selbst kommt hinzu und geht mit ihnen. Aber „ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten“. Er ist da – und doch bleibt er ihnen verborgen. Jesus hört ihnen zu. Er nimmt ihre Traurigkeit ernst. Und dann beginnt er, ihnen die Schrift auszulegen und dem, was geschehen ist, eine neue Perspektive zu geben. Schritt für Schritt verändert sich etwas. Noch erkennen die Jünger ihn nicht – aber ihr Herz beginnt zu brennen. „Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete“ [Lk 24,32]?
Die entscheidende Wende kommt beim Mahl. Als Jesus das Brot nimmt, es segnet, bricht und ihnen gibt, sehen sie plötzlich klar. Der, den sie für einen Fremden gehalten haben, ist der Auferstandene. Der, von dem sie dachten, er sei verloren, lebt – und ist ihnen ganz nahe. Wie mag sich dieser Moment angefühlt haben? Überraschung, Freude, Staunen – vielleicht auch ein Erschrecken darüber, wie blind sie gewesen sind. Und zugleich eine tiefe Gewissheit: Er lebt. Er geht mit uns. Er hat uns nie verlassen.
Und dann geschieht etwas Bemerkenswertes: Die Richtung ihres Weges ändert sich. Noch in derselben Stunde brechen sie auf und kehren nach Jerusalem zurück. Der Weg, der eben noch von Traurigkeit geprägt war, wird zu einem Weg der Freude und der Verkündigung. Sie müssen erzählen, was sie erlebt haben. Die Osterfreude lässt sich nicht für sich behalten.
Auch wir kennen solche „Rückwege“. Momente, in denen wir neue Kraft schöpfen und anders weitergehen. Vielleicht nach einem klärenden Gespräch, nach einer Versöhnung oder nach einem inneren Aufatmen. Der Weg bleibt derselbe – und doch ist alles anders. Die Emmausgeschichte spiegelt sich in unserem Alltag wider. Gerade in unserem Leben, das oft von Hektik und Unsicherheit geprägt ist, verlieren wir leicht den Blick für das, was trägt. Wir gehen unseren Weg – und merken manchmal erst später, wo uns Hoffnung geschenkt wurde. Die Emmausjünger laden uns ein, genauer hinzusehen: Wo ist Jesus Christus schon längst an unserer Seite?
Ich wünsche Ihnen, dass die Osterfreude Sie in den kommenden Wochen begleitet und Ihr Herz berührt. Dass sie Ihnen hilft, die Spuren Gottes in Ihrem Alltag neu zu entdecken, und Sie ermutigt, diese Freude weiterzutragen – in Ihrem Denken, Reden und Handeln.
Anne Kricheldorf Seelsorgerin/Gemeindereferentin
 Alle Gemeindemitglieder, die vor 50, 60, 65, 70 oder mehr Jahren ihre Erste Heilige Kommunion empfangen haben, sind herzlich zur Feier der Jubelkommunion eingeladen. Sie findet am Sonntag, den 3. Mai, jeweils um 11.00 Uhr in St. Cäcilia und Herz Jesu statt. Das anschließende Programm ist zurzeit noch in Planung.
Wenn Sie Ihre Jubelkommunion mit uns feiern möchten, melden Sie sich gerne im Pastoralbüro an unter 0211 719393 oder pastoralbuero@kkbu.de. Teilen Sie uns dann bitte auch mit, vor wie vielen Jahren Sie Ihre Erste Heilige Kommunion gefeiert haben. Herzlichen Dank!
 Herzliche Einladung zum Weinabend im Jugendheim Herz Jesu (Urdenbacher Allee 111) am Samstag, den 18. April, nach der Heiligen Messe um 17.00 Uhr in Herz Jesu. Genießen Sie gute Gespräche und ein gutes Glas Wein. Um eine Spende wird gebeten.
 Eine Einladung, den Sonntag kreativ zu gestalten. Am Sonntag, den 19. April, um 15.00 Uhr im Jugendheim neben der Kirche Herz Jesu (Urdenbacher Allee 11). Eingeladen sind alle, die nicht wissen, wie sie das Wochenende rumkriegen sollen und gerne einmal kreativ im Kreis von Gleichgesinnten malen oder basteln wollen. Da wir nicht wissen, wie viele Menschen kommen wollen, melden Sie sich bitte unter kreativamsonntag@web.de an.
 Am Samstag, den 25. April, ist es wieder soweit: Von 15.00 bis 17.00 Uhr laden wir Sie herzlich zur dritten Urdenbacher Kaffeetafel auf dem Margaretha-Rosen-Platz (Piratenspielplatz) ein. Freuen Sie sich auf einen entspannten Nachmittag in freundlicher Atmosphäre – mit guten Gesprächen, fröhlichem Miteinander und der Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen oder bekannte Gesichter wiederzutreffen. Ob zum Plaudern, Lachen oder einfach zum Dabeisein: Hier ist Raum für Begegnung und Gemeinschaft.
Wir – die katholische Kirche in Benrath-Urdenbach und die evangelische Kirche in Urdenbach – sorgen für Tische und musikalische Begleitung. Alles, was es für eine gemütliche Kaffeetafel braucht, bringen Sie einfach selbst mit: Kuchen, Kekse, Kaffee, Tee oder was immer Ihnen Freude macht. Bitte denken Sie auch an Ihren eigenen Teller, eine Tasse und eine Kuchengabel. Vielleicht haben auch Freunde, Nachbarn oder Familienmitglieder Lust, Sie zu begleiten. Gemeinsam macht es noch mehr Freude!
Bei Fragen stehen Ihnen Anne Kricheldorf (anne.kricheldorf@kkbu.de) und Tatjana Pfitzer (tatjana.pfitzer@ekir.de) gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns sehr auf einen lebendigen, bunten Nachmittag mit Ihnen! Anne Kricheldorf – Seelsorgerin/Gemeindereferentin
 Herzliche Einladung zur „Messe Pur“ im Matthäus-Haus (René-Schickele-Straße 4). Statt eines „Frontal-Gottes-dienstes“ feiern wir im Kreis und hören nicht nur zu, sondern jeder und jede kann (muss aber nicht) seine/ihre Gedanken zum aktuellen Bibel-Text beitragen. Schauen Sie einfach mal sonntagabends um 19.00 Uhr vorbei und lassen sich überraschen.
Der nächste Termin ist am Sonntag, den 19. April, mit den Tageslesungen: Apg 2,14.22-33 / 1 Petr 1,17-21 / Lk 2413-35 od. Joh 21,1-14.
 Der Seniorenkreis Urdenbach lädt alle Interessierten herzlich ein zu einem Spielenachmittag am Dienstag, den 21. April, ab 15.00 Uhr im Jugendheim Herz Jesu (neben der Kirche). Wir bringen die Spiele und Kaffee mit, Sie brauchen nur Freude und Lust an Gesellschaftsspielen und fröhlichem Beisammensein. Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an bei Angelika Struck unter 0211 705668 an.
 Rauf aufs Rad! Von Dienstag, den 5. Mai, bis zum Pfingstmontag, den 25. Mai, wird in Düsseldorf wieder stadtgeradelt. Bei der großen Kampagne für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität – kurz STADTRADELN – sammeln auch 2026 wieder Teams, zum Teil in zahlreichen Unterteams, Radkilometer für ihre Stadt. Die Citypastoral Düsseldorf startet wie gewohnt mit Stadtdechant Pfarrer Frank Heidkamp als Kapitän als Team „Katholisches Düsseldorf“. Und natürlich sind auch wir als Unterteam „KGV Benrath-Urdenbach“ mit Kapitän Arnold Sevenich wieder mit dabei. Schaffen wir es gemeinsam, die im letzten Jahr zurückgelegten „katholischen“ 50.145 Kilometer und damit den vierten Platz zu toppen?
Wenn, dann nur zusammen mit Ihnen! Registrieren Sie sich einfach auf www.stadtradeln.de/duesseldorf und treten Sie dem Team „Katholisches Düsseldorf“ und – ganz wichtig – dem Unterteam „KGV Benrath-Urdenbach“ bei. Ab dem 5. Mai können Sie dann Ihre gefahrenen Kilometer eintragen. Jede gefahrene Strecke zählt – egal wohin, egal wie lange. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Infos folgen.
 Die Frauen an St. Cäcilia laden am Mittwoch, den 22. April, von 15.00 bis 16.30 Uhr wieder ein zum Tanztreff im Cäcilienstift (Paulistraße 3). Getanzt werden Modern Line Dance, Square, Kreis, Round, Formation, Kontras u.a. nach festen Choreographien zu Rhythmen aus aller Welt. In der Pause kann man plaudern bei Kaffee/Tee und Gebäck. Einzelpersonen sind willkommen. Teilnahmegebühr pro Person: zehn Euro.
Schnuppern und Einstieg sind jederzeit möglich! Anmeldung bitte bei ILia (Tanztrainerin) unter info@atanz.de.
 Herzliche Einladung zu unserem monatlichen Begegnungscafé für alle, die vor Kurzem oder vor längerer Zeit einen lieben Menschen verloren haben. Wir möchten uns mit Ihnen und Euch über den Abschied, den Tod und noch viel mehr über das Leben austauschen. Wir möchten bei Kaffee und Kuchen eine gemütliche Zeit verbringen, viel lachen und vielleicht auch etwas weinen. Wir laden alle Menschen ein, unabhängig von Alter, Konfession oder Kirchenzugehörigkeit. Wir? Das sind Menschen mit einfühlsamen Herzen und einem wachen Blick für alle Lebenslagen.
Wir? Wir sind der Sachausschuss Caritas, das Gremium der Nächstenliebe. Wir freuen uns auf Sie und Euch! Am Freitag, den 24. April, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Pfarrheim St. Antonius (Am Schönenkamp 146).
 Herzliche Einladung zu einem Konzert mit Adam Bernadac am Samstag, den 25. April, um 19.30 Uhr in St. Cäcilia.
Der Organist, Pianist und Komponist Adam Bernadac wurde 1992 in Paris geboren. Seine Ausbildung absolvierte er zunächst bei Eric Lebrun am Conservatoire à Rayonnement Régional (CRR) von Saint-Maur-des-Fossés, wo er 2013 sein Diplôme d’Études Musicales (DEM) erwarb.
Anschließend trat er in das Pôle Supérieur d’Enseignement Artistique de Paris Boulogne-Billancourt (PSPBB) ein, um Orgel bei Christophe Mantoux und Basso Continuo bei Frédéric Michel zu studieren. Nach Abschluss seines Studiums an der PSPBB erwarb er das Diplôme National Supérieur Professionnel de Musicien (DNSPM), einen Abschluss in Musikwissenschaft, und das französische Staatsdiplom für Orgellehrer. Als Inhaber der Berufsorganistenkarte für die Kirchenprovinz Paris wurde er 2021 zum Titularorganisten der Kathedrale von Nîmes ernannt. 2023 wurde er zum Professor für Komposition und Orchestrierung am Darius Milhaud Regional Conservatory in Aix-en-Provence berufen.
Programm:
Petite suite (op. 348): Entrée, Prière, Cortège, Darius Milhaud (1892-1974)
Scherzo (JA 70), Jehan Ariste Alain (1911-1940)
Litanies (JA 119), Jehan Ariste Alain (1911-1940)
Neuf (9) Préludes (op. 231b), Darius Milhaud (1892-1974)
Ma Mère l’Oye: I. Pavane de la Belle au bois dormant, II. Petit Poucet, III. Laideronnette, Impératrice des Pagodes, IV. Les entretiens de la Belle et de la Bête, V. Le jardin féerique, Maurice Ravel (1875-1937), Arrangeur Thomas Ospital (*1990)
Der Eintritt ist frei.
 Der Ortsausschuss Urdenbach sucht für die Durchführung des Pfarrfestes rund um Herz Jesu am Sonntag, den 14. Juni, noch dringend tatkräftige Unterstützung.
Für dieses Jahr, gerne aber auch langfristig für die kommenden Jahre, suchen wir Helferinnen und Helfer für:
den Auf- und Abbau
die Mithilfe in der Cafeteria und am Waffelstand
den Grill und Bierstand
den Einkauf
und vieles mehr
Auch neue Ideen und Hilfe in der Planung sind herzlich willkommen. Auf diesem Wege wollen/können wir zeigen, dass wir eine lebendige, aktive und auch wieder junge Gemeinde sind. Rufen Sie uns gerne an unter der Nummer 0174 7215020 (Marita Speckamp)
Und noch zum Schluss: Der Aufbau beginnt in diesem Jahr am Samstag, den 13. Juni, um 10.00 Uhr neben der Kirche! Marita Speckamp für den Ortsausschuss Urdenbach
 Glauben, zweifeln oder einfach nur neugierig sein: Der neue Gesprächspodcast der katholischen Kirche Düsseldorf „Amen, aber … – Zwei Stimmen, ein Glaube, viele Fragen“ schlägt eine Brücke zwischen kirchlichen Traditionen und den großen Fragen des heutigen Lebens.
Stadtdechant Frank Heidkamp und seine theologische Referentin Marie Euteneuer sprechen offen, persönlich und ohne vorgefertigte Antworten über Themen wie Gott, Hoffnung, Leid und Kirche. Der Podcast lädt dazu ein, neue Perspektiven zu entdecken und eigene Fragen zu stellen – hier und überall dort, wo es Podcasts gibt.
|