Pfarrletter

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Wir möchten Sie und Euch mit diesem Pfarrletter über Aktuelles und Interessantes aus dem Gemeindeleben und darüber hinaus informieren.

Die Pfarrnachrichten liegen selbstverständlich auch in den Kirchen aus. Wir wünschen Ihnen und Euch eine gute Zeit!

Ihr und Euer Pastoralbüro-Team

Pfarrnachrichten

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Krankenkommunion

Wenn Sie die Krankenkommunion empfangen möchten, melden Sie sich bitte telefonisch unter 0211 / 71 93 93 oder über pastoralbuero@kkbu.de  im Pastoralbüro.

Gedanken zum Sonntag

Wüste_Spruch

Liebe Schwestern und Brüder,

Am Ende der Lesungen in unseren Gottesdiensten heißt es: „Wort des lebendigen Gottes“. Und die Gemeinde antwortet: „Dank sei Gott.“ Das ist deshalb so, weil in der Heiligen Schrift Gott selbst zu uns spricht. Auf die erste Lesung folgt der Antwortpsalm, er ist die Antwort der Gemeinde auf Gottes Wort. An diesem Sonntag ist es Psalm 63. Die Psalmen des Alten Testamentes sind der Gebetsschatz, den Juden und alle Christen gemeinsam benutzen. Der Beter des Psalms 63 weiß, an wen er sich wendet: „Gott, du mein Gott, dich suche ich, meine Seele dürstet nach dir.“ Der Durst seiner Seele ist wie das Schmachten seines Leibes, der „wie ein dürres, lechzendes Land ohne Wasser“ ist. In dieser bildhaften Sprache bringt er seinen suchenden Glauben zum Ausdruck. Im Heiligtum – im Tempel oder an einem Wallfahrtsort – hält er Ausschau nach Gott, um dessen Macht und Herrlichkeit zu sehen. Ausschau nach Gott zu halten heißt, ihn zu suchen. Er weiß, dass die Beziehung zu Gott „besser als das Leben“ ist. Damit verdächtigt er aber nicht das Leben, sondern gewichtet es: Gott steht an erster Stelle; ihn preisen seine Lippen und darum wendet er sich im Gebet an ihn. Sein ganzes Leben soll ein Lobpreis sein. Im Namen Gottes will er die Hände erheben. Er hängt an Gott, den er mit jubelnden Lippen preist. Gott ist ihm in seinem Leben eine echte Hilfe geworden. In seinem Schatten fühlt er sich wohl. Und noch einmal sagt er: „Meine Seele hängt an dir, deine rechte Hand hält mich fest.“ In dieser festen Gewissheit lebt der Beter.

pfarrbriefservice.de
Es ist ein kurzes Gebet, zu dem wir eingeladen sind. Wir brauchen noch nicht einmal eigene Worte zu suchen und können uns einfach anhängen. Wir beten uns ein in einen über 2000 Jahre alten Text. Und noch mehr: Wir beten uns ein in die Gebetsgemeinschaft von Juden und Christen. Unsere Situation heute mag eine andere sein als damals, aber die Suche nach Gott, der Durst unserer Seelen, ist er nicht vergleichbar?

Sich an Gott zu halten wird zur Erfahrung, von ihm gehalten zu werden. In unserem Beten denken wir daran. Das ist besonders wichtig in Augenblicken der Not und Bedrängnis. Wir denken ganz besonders an die vielen Menschen, die unter Krieg und Verfolgung leiden. Ob sie den Psalm 63 kennen, weiß ich nicht. Ob sie so beten können, weiß ich auch nicht. Aber ich wünsche ihnen allen diese Erfahrung: Gott weiß um sie; er kennt den Durst ihrer Seelen und das Schmachten ihres Leibes. Für sie alle wollen wir heute ganz besonders beten.

Ihr und Euer

Pastor Thomas Jablonka

Einstimmung auf die Messfeiern am Wochenende für Kinder 

Für Kinder gibt es ein Ausmalbild und eine kindgerechte Erklärung der Lesung zum Wochenende.

Herz Jesu

Herz Jesu


Liebe Schwestern und Brüder, 

am Freitag, den 24. Juni begehen wir das Hochfest vom Herzen Jesu. Wir feiern die unendlich große Liebe Gottes zu uns Menschen, die im Herzen unseres Erlösers Jesus Christus symbolisiert ist. Die Texte der Heiligen Schrift sprechen vom Guten Hirten, der den verirrten Schafen nachgeht und sie heimholt. Die Liebe unseres Guten Hirten Jesus Christus zu uns, die wir ihm anvertraut sind, schreckt sogar vor dem Tod nicht zurück. Der Kreuzestod Jesu ist die notwendige Konsequenz der Liebe. Gott hat ein Herz für uns Menschen und in Christus ist Gott für uns verwundbar geworden. Am Kreuz wurde Christus von unserer Schuld und Sünde verwundet und hat sie so ausgeheilt. Alle können im Herzen Jesu Heilung erfahren, weil es ein liebendes Herz ist. Ein mittelalterlicher Theologe sagt von diesem Herzen: „Das Herz steht offen, weil es leidet.“ Das „Sich öffnen“ der Liebe ist auch immer mit Schmerz verbunden. Es gibt keine Liebe ohne Schmerz. Sobald ich liebe, mache ich mich verwundbar. Das Herz-Jesu-Fest zeigt uns den wahren Menschen, einen liebenden Menschen, einen Herzensmenschen.

Unsere Urdenbacher Kirche ist dem Patronat des Herzens Jesu geweiht. Damit hat die Herz-Jesu-Verehrung ihren festen Platz im Glaubensleben unseres Seelsorgebereiches.

Seit vielen Jahren werden in unserem Erzbistum Köln am Herz-Jesu-Fest im Dom die Priester geweiht, sie haben die Aufgabe, die Liebe unseres Herrn Jesus Christus weiterzuschenken. Weil das alle menschliche Fähigkeit bei weitem übersteigt, hat der Herr seiner Kirche die Sakramente hinterlassen, in denen seine Liebe erfahrbar wird. Vor allem die Heilige Eucharistie lässt uns die Tiefe der göttlichen Liebe spüren. Jesus Christus ist hier wirklich und wahrhaftig gegenwärtig: „Wir preisen deinen Tod, wir glauben, dass du lebst, wir hoffen, dass du kommst zum Heil der Welt. Komm, o Herr, bleib bei uns, komm, o Herr Leben der Welt.“

Ihr und Euer

Pastor Thomas Jablonka

Herz Jesu

Rückblick Pfarrversammlung

#ZusammenFinden

Der Pfarrgemeinderat (PGR) hatte für den 8. Juni eingeladen zur Pfarrversammlung. Anlass war der Vorschlag des Erzbistums zur geplanten Zusammenlegung von Gemeinden. Besprochen wurde das Territorium der zukünftigen Seelsorgeeinheit. Eine erfreuliche Zahl von 50 Mitgliedern aus beiden Gemeinden konnte der PGR im Cäcilienstift begrüßen, ebenso Herrn Georg Lingnau, Referent für Gemeindepastoral im Stadtdekanat Düsseldorf, der die Gesprächsrunde leitete.

Zunächst gab Pfarrer Jablonka einen Überblick über die Fakten, die im Erzbistum Anlass für eine Planung zur Bildung größerer Gemeindeeinheiten waren (Abnehmende Zahl von Kirchenmitgliedern, geringere Einnahmen, Abnahme der Zahl von Priestern, Diakonen und anderen pastoralen Diensten bis zum Jahr 2030 um 50%). Dann schilderte er das Vorgehen in der bischöflichen Planungsgruppe und letztendlich den aktuellen Vorschlag, der für Düsseldorf 7 Pfarrbezirke vorsieht. Benrath /Urdenbach würde demnach mit Hassels/Reisholz und Garath zusammengefasst. Über diesen Vorschlag sollten die Gemeindemitglieder ins Gespräch kommen und zunächst ihr Votum dafür oder dagegen abgeben.

Bereits im Vorfeld hatten sich der Pfarrgemeinderat und die beiden Kirchenvorstände getroffen und sich einstimmig für den Kölner Vorschlag entschieden. In den anderen Gemeinden fiel das Votum anders aus. Hier kam der Vorschlag, ganz Düsseldorf zu einer Einheit zusammenzufassen oder die beiden Seelsorgebereiche Rheinbogen (Wersten) und Eller-Lierenfeld hinzu zu nehmen.

In der zweiten Phase des Abends regte Herr Lingnau an, dass man sich in kleinen Gruppen zusammensetzen und diskutieren solle

  • ob man für den Vorschlag des Erzbistums stimme
  • was an diesem Vorschlag gefällt 
  • welche Fragen sich stellen
  • was man von den anderen Gemeinden wissen möchte
  • was man den anderen Gemeinden mitteilen möchte

Die Ergebnisse wurden auf Karten festgehalten und dem Plenum vorgestellt.

Mit einigen Einschränkungen stimmte die Versammlung dem Kölner Vorschlag zu. Einige Stimmen gab es auch für die „große“ Lösung.
In der anschließenden lebhaften und engagierten Aussprache wurden Ideen für das Miteinander in der neuen Seelsorgeeinheit genannt. Etwa eine Aufteilung nach seelsorgerschen Schwerpunkten wie z. B. Benrath – Wallfahrtskirche, Urdenbach – Kinder, Hassels – Senioren. Bedenken gab es, dass „Heimat“ verlorengehe, dass man sich abkapsele. Auch möglich wären verschiedenste „Kirchorte“: gemeindliches Leben da, wo schon Gemeinschaften existieren oder sich neu finden (Familienzentrum, Krankenhaus, Büchereien, Vereine, Familienkreise) verbunden in der gemeinsamen Feier der Eucharistie. Hier kann Kirche lebendig erfahrbar werden.

Es tauchte die Frage auf, was geschehe, wenn 2030 der neue Plan in Kraft träte und 10 Jahre später die Situation sich weiter verschlechtere. Wäre es dann nicht besser, gleich die größere Lösung (ganz Düsseldorf) anzustreben? Allerdings könnte man im kleinen Gebiet Erfahrungen sammeln, Gemeinsamkeiten und Strukturen ausprobieren und dann, wenn nötig, auf die größere Einheit übertragen.

Es wurde auch beklagt, dass nun ein Verwaltungsakt umgesetzt werden solle, aber alle Fragen der Seelsorge ausgeklammert seien, ein Gemeindemitglied formulierte es so: „Man sollte Kirche nicht organisieren, sondern leben.“

Für größere Einheiten wird auch das Ehrenamt ein größeres Gewicht bekommen. Das müsse aber gefördert, gestärkt, nicht mit Verwaltungsvorschriften behindert werden. In diesem Zusammenhang wies Herr Lingnau darauf hin, dass es von Seiten des Erzbistums ausgebildete „Ehrenamtsförderer“ gibt, die in den Gemeinden aktiv werden können. Die Pfarrversammlung beendete Pfarrer Jablonka mit einem gemeinsamen Gebet.

Anschließend waren alle Teilnehmer zu einem Umtrunk eingeladen.

Fronleichnamsprozession im Seelsorgebereich

Kirchenfahne

Am Sonntag, den 19. Juni, feiern wir Fronleichnam in unserem Seelsorgebereich. Um 10.00 Uhr feiern wir in St. Cäcilia die Heilige Messe. Anschließend erbitten wir bei der Prozession durch die Straßen unserer Pfarrgemeinde Gottes Segen für die Menschen unserer Stadt. Der Zugweg führt von St. Cäcilia und die Friedhof- , Pauli-, Humperdinck-, Bruckner-, Haydnstraße und Urdenbacher Allee zur Herz-Jesu-Kirche in Urdenbach. Es wäre schön, wenn die Kinder auf dem Weg mitgebrachte Blütenblätter streuen, ebenso schön ist es, wenn Sie als Anwohner ihren Vorgarten dem Anlass entsprechend schmücken. 

Die Feier endet mit dem Sakramentalen Segen in der Kirche. Dort werden auch die Kommunionandenken der Erstkommunionkinder gesegnet. Im Anschluss lädt der Ortsausschuss zu einem fröhlichen Beisammensein um die Urdenbacher Herz Jesu Kirche ein. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen diesen Tag zu feiern!

Ein  herzliches Dankeschön

Danke

Am vergangenen Wochenende konnten 86 Kinder in unserem Seelsorgebereich Erstkommunion feiern. Allen ein herzliches Dankeschön, die zum Gelingen dieser sechs Erstkommunionmessen beigetragen haben!!! 

Ein großer Dank gilt auch den 18 Katechet:innen, die die Kinder seit acht Monaten auf diesen großen Tag vorbereitet und begleitet haben. Mit ihren Ideen, ihrem Einsatz und ihrer Zeit haben sie mit den Kindern unseren Glauben entdeckt und Gemeinschaft erlebbar gemacht. Es war für alle eine gute, ereignisreiche und intensive Zeit. DANKE 😊

Anne Kricheldorf – Gemeindereferentin

Gemütliches Treffen in Herz Jesu

weinverkostung

Nach der Sonntagvorabendmesse am Samstag, den 18. Juni, können alle, die Lust dazu haben, vor dem Jugendheim in Herz Jesu bei einem Glas Wein oder einem anderen Getränk in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen. Schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie und Euch!

Namenstag unseres Kaplans

wuerstchen_auf_grill

Aus Anlass seines diesjährigen Namenstages lädt unser Kaplan am Donnerstag, den 23. Juni (!) um 18.00 Uhr alle Gläubigen sehr herzlich zur Mitfeier der Hl. Messe in St. Cäcilia und zur anschließenden Grillparty – mit Mitbringbuffet – im Garten des Cäcilienstifts ein. Wenn Sie dazu etwas beitragen möchten, melden Sie sich gerne im Pfarrbüro.

Einladung #Sommersingen

2022-06-23 Sommersingen Urdb

Der Kirchenchor Urdenbach lädt am Donnerstag den 23. Juni um 19:30 herzlich ein zum #Sommersingen. Mit Musik, Poesie und gemeinschaftlichem Gesang werden wir den Sommer auf stimmungsvolle Weise einläuten. Nachher findet ausserdem einen gemütlichen Umtrunk statt neben der Kirche!

2022-06-26 Orgelkonzert

Christlicher Meditations- und Gesprächskreis

Der christliche Meditations- und Gesprächskreis lädt herzlich ein zu einem Vortrag am Donnerstag, den 23. Juni. Zum Thema: „Ich bin der gute Hirte. (Joh 10,11-16)“ besteht die Gelegenheit zum lebendigen Austausch. Der Kreis trifft sich von 18.30 bis 20.00 Uhr im Cäcilienstift, Paulistraße 3. Teilnahmebeitrag: 6,00 €. / Leitung: Brigitte Krings. Bitte beachten Sie bitte die aktuellen Hygienebestimmungen.

Hl. Messen in den Sommerferien

Während der Sommerferien (Samstag, 25. Juni, bis Dienstag, 9. August) entfällt die Hl. Messe um 11.00 Uhr in Herz Jesu. Alle anderen Hl. Messen finden wie gewohnt statt.

Pfarrnachrichten und Pfarrletter in den Sommerferien

Biene_Lavendel

Ebenfalls während der Sommerferien pausieren die Pfarrnachrichten und der Pfarrletter. Die letzte Ausgabe vor der Sommerpause gibt es zum Wochenende 25./26. Juni. Ankündigungen für die „Pausenzeit“ schicken Sie bitte bis Dienstag, 21. Juni, ins Pastoralbüro. Herzlichen Dank! Die erste Ausgabe nach den Sommerferien erscheint dann zum Wochenende 6./7. August. 

Verabschiedung Otto

Wir freuen uns auf Sie – werden Sie Teil unseres Teams! 

Stellensuche

Staatlich anerkannte Erzieher/sozialpädagogische Fachkraft in Vollzeit oder Teilzeit m/w/d – ab sofort.

Unser Team ist hoch engagiert, sehr aufgeschlossen und freut sich immer auf frische Ideen und kreativen Input. Hier können Sie Ihren Erzieher-Beruf neu erleben und auch in Fortbildungen Ihr Wissen stetig erweitern.

Sie können eigene Ideen und Stärken einbringen, sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen. Bei uns macht die Arbeit mit den Kindern wirklich Spaß, denn die Leistung jedes Einzelnen genießt hohe Wertschätzung. Wir legen großen Wert auf ein familiäres Miteinander.

In unserem Familienzentrum ist uns eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Familien besonders wichtig. Unser katholisches Profil liegt uns am Herzen.

Informieren Sie sich über unsere Einrichtungen unter 

https://www.kkbu.de/ueber-uns/kindertageseinrichtungen/famz_st_Caecilia_Moenchgraben/ 

Sie erhalten eine Vergütung nach KAVO (EG S8a) in Anlehnung an TVÖD. Wir bieten eine unbefristete Anstellung, 30 Tage Urlaub und eine Kirchliche Zusatzversorgung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an: KGV Benrath-Urdenbach, Christiane Bongartz, Hauptstraße 12, 40597 Düsseldorf oder christiane.bongartz@kkbu.de

Caritas-Sommersammlung 2022

Logo Caritas

In Zeiten drastisch steigender Energie- und Lebensmittelpreise gibt es auch in unserem Seelsorgebereich viele Menschen, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind. Eine Gelegenheit zu helfen ist noch bis zum zum 25. Juni die Caritas-Sommersammlung. Überweisungsträger und ein Infobrief liegen in beiden Kirchen aus. Die Kontoverbindung unserer Pfarrcaritas ist: Kath. KGV Benrath-Urdenbach – IBAN DE60 3005 0110 1005 6260 70 – BIC DUSSDEDDXXX – Verwendungszweck „Caritas-Spende“. Informationen dazu finden Sie auch unter www.kkbu.de. Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Cilli die Kirchenmaus

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Liebe Kinder,

beim letzten Mal habe ich euch vom Geschenk des Heiligen Geistes erzählt. Das Geschenk, das die Jünger und auch wir von Gott bekommen haben, als Jesus nach seiner Auferstehung in den Himmel aufgefahren ist. Dabei ist mir eingefallen, dass Jesus uns noch etwas sehr Wertvolles hinterlassen hat. Vor einer Woche durften Kinder in unseren Gemeinden das erste Mal mit zur Heiligen Kommunion gehen. (Super Glückwunsch nochmal an alle frischgebackenen Kokis!!!) Wir katholischen Christen glauben, dass in der Hostie, die die Kommunionkinder an diesem besonderen Tag zum ersten Mal empfangen haben, ein Stück von Jesus selbst ist. 

Eucharistie

Jesus hat am Gründonnerstag vor Ostern mit seinen zwölf Freunden, den Aposteln, zusammengesessen, das Brot mit ihnen geteilt und genau das gesagt: Wann immer ihr das Brot miteinander teilt, dann denkt an mich. Der Priester spricht diese Worte in jedem Gottesdienst nach, so dass Jesus wirklich in Gestalt des Brotes wahrhaft bei uns ist. Genauso wie Jesus es versprochen hat. Näher kann er uns nicht sein – oder? Ich freue mich immer, wenn ich Euch sonntags in den Gottesdiensten sehe, denn dann habt ihr nicht nur Gemeinschaft mit Jesus, sondern auch untereinander. Was gibt es Schöneres? Ich freue mich auf Euch!

Eure Cilli (Kirchenmaus von Herz Jesu und St. Cäcilia)

Eucharistie

Am Freitag, den 17. Juni, sind das Pastoralbüro in Benrath und das Kontaktbüro in Urdenbach geschlossen.