Pfarrletter

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Wir möchte Sie und Euch mit diesem Pfarrletter über Aktuelles und Interessantes aus dem Gemeindeleben und darüber hinaus informieren.

Die Pfarrnachrichten liegen selbstverständlich auch in den Kirchen aus. Wir wünschen Ihnen und Euch eine gute Zeit!

Ihr und Euer Pastoralbüro-Team

Pfarrnachrichten

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Krankenkommunion

Wenn Sie die Krankenkommunion empfangen möchten, melden Sie sich bitte telefonisch unter 0211 / 71 93 93 oder über pastoralbuero@kkbu.de im Pastoralbüro.

Gedanken zum Sonntag

Adventskranz_1. Advent

Liebe Schwestern und Brüder,

„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ sagen wir, wenn eine Zeit schwieriger Herausforderungen oder eine kraftzehrende Lebensphase hinter uns liegt. Der Schrecken, der ein Ende setzt, löst sich auf und lässt nach und nach wieder aufatmen. Obwohl der Mensch den Schrecken nicht mag, weil er seine Gestaltungsmöglichkeit lähmt und Sicherheit nimmt, scheint er in diesem Fall das kleinere Übel zu sein, das in Kauf genommen wird.

Am Beginn des Advents konfrontiert uns die Heilige Schrift mit den Schrecken der Naturgewalten. Zu jeder Zeit stand ihnen der Mensch machtlos gegenüber. Der Evangelist bedient sich der mächtigen Bilder, um die Wiederkunft Christi zu beschreiben, die der Welt ein Ende setzt. Ist das nicht alles viel zu schrecklich für den Start in den Advent?

Nun würden wir uns auf die falsche Fährte begeben, wenn wir meinten, dass im Evangelium ein Bericht über den Verlauf vom Ende der Welt aufgeschrieben wäre. Gleichzeitig sollten wir den Schrecken aber nicht unbeachtet lassen, weil er eine Wirklichkeit unseres Lebens ist. Im Schrecken wird der Mensch an seine Grenzen geführt, weil er seine Schwäche und Kleinheit erkennt. Ganz Jerusalem erschreckt sich, als die Menschen von der Geburt des Messias hören, und vor allem König Herodes versucht, mit gnadenloser Brutalität den Grund des Schreckens zu vernichten. Er lässt alle Säuglinge in Bethlehem töten, was unsagbar schrecklich ist [vgl. Mt 2,3.16]. Der Schrecklichkeit, die aus der Angst und der Kleinheit des Menschen rührt, soll ein Ende gesetzt werden. Gottes Schrecken will den Menschen wachrütteln, um ihn für seine Liebe zu gewinnen. Gottes Schrecken will Erlösung bewirken und den Menschen von seinen Ängsten befreien. „Richtet euch auf und erhebt eure Häupter“, heißt es im Evangelium. Bleibe nicht in dir und deiner kleinen Welt gefangen. Komm heraus aus deinem Schneckenhaus. Du kannst und sollst mit erhobenem Haupt und im aufrechten Gang deiner Erlösung entgegen gehen. Die Christen suchten im Schrecken ihren Herrn, der dem Schrecken von Sünde und Tod den Stachel nahm [vgl. 1 Kor 15,54-57].

Das Evangelium bietet einen Weg an, damit wir Christen unseren Kopf hochhalten können: Wachsamkeit und Gebet. Beides gehört zusammen. Wach sein für das, was um mich und in mir geschieht. Wach sein für die anderen und wach sein für Gottes Wirken. Im Gebet wenden wir uns Gott zu, der mich zu mir, aber zugleich von mir wegführt. Im Gebet sprechen wir uns vor dem Vater aus. Der Advent lädt uns ein, die Zeit, die uns zwischen Geburt und Wiederkunft Christi gegeben ist, zu nutzen. Wozu? Gottes letztes Wort, das in Jesus Christus Mensch geworden ist, anzunehmen und ihm zu glauben [vgl. Joh 1,12-14]. Wäre es nicht schrecklich schön, wenn wir so den Menschen zeigen würden: Kopf hoch, du brauchst dich vor dem Schrecken nicht zu fürchten!

Ihr und Euer Pastor Thomas Jablonka

Einstimmung auf die Messfeiern am Wochenende für Kinder 

Für Kinder gibt es ein Ausmalbild und eine kindgerechte Erklärung der Lesung zum Wochenende.

Impf-Appell

spritze

Liebe Schwestern und Brüder!

Dem Appell des Heiligen Vaters und dem unserer Bischöfe in Sachen Corona-Impfung ist eigentlich nichts hinzuzufügen:

„In diesen Tagen erleben wir in nahezu unaufhaltsamer Dramatik das Fortschreiten der vierten Welle der Corona-Pandemie. Die Inzidenzzahlen, Neuinfektionen und Todesfälle erreichen erschreckende Ausmaße.

Mit Nachdruck rufen wir die Katholikinnen und Katholiken und alle Menschen unseres Landes dazu auf, sich impfen zu lassen, soweit dies möglich ist. Impfen ist in dieser Pandemie eine Verpflichtung aus Gerechtigkeit, Solidarität und Nächstenliebe. Aus ethischer Sicht ist es eine moralische Pflicht. Wir müssen uns und andere schützen. Die Impfung ist dazu das wirksamste Mittel. Gleichzeitig appellieren wir an alle, die nötigen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir alle wünschen uns die Freiheiten im alltäglichen Leben wie in den Zeiten vor Corona zurück. Dazu müssen wir uns aber gemeinsam – und zwar jede und jeder in diesem Land – einsetzen. Denn wir sehen: Durch die Impfung werden Leben gerettet und weniger schwere Krankheitsverläufe erreicht.

Wir machen uns den Appell von Papst Franziskus zu eigen, der am Weltgesundheitstag betont hat: ‚Wir alle sind aufgerufen, die Pandemie zu bekämpfen. In diesem Kampf stellen die Impfstoffe ein wesentliches Instrument dar. Dank Gott und der Arbeit vieler haben wir jetzt Impfstoffe, um uns vor Covid-19 zu schützen.‘ Wir fügen hinzu: Nutzen wir diese Chance! Bitte lassen Sie sich impfen!“

Auch wir Christen hier in Benrath und Urdenbach, können unsere Augen vor der dramatischen Corona-Lage nicht verschließen. Papst Franziskus hat schon im vergangenen Sommer an unser Gewissen appelliert und die Bischöfe stellen unsere moralische Pflicht, sich impfen zu lassen, heraus. Es gibt KEINE kirchliche und irgendwie geartete religiöse Begründung, die Corona-Impfung nicht zu empfangen! Finsterer Aberglaube und fromm verbrämte Privatoffenbarungen angeblicher Erscheinungen stehen der christlichen Lehre diametral entgegen, wenn dadurch Menschenleben gefährdet sind. Ich erinnere ganz besonders und ausdrücklich an den Hl. Papst Johannes Paul II, der in seiner Enzyklika „Evangelium Vitae“ eindringlich an unser aller Verantwortung FÜR das Leben und dafür immer und an jedem Ort einzustehen, appellierte.

Meine persönliche Bitte geht vor allem an die Besucherinnen und Besucher unserer Gottesdienste. Schützen Sie sich und schützen Sie die Anderen. Lassen Sie sich impfen! Halten Sie in unseren Kirchen die gebotenen Regeln ein. Halten Sie Abstand. Tragen Sie eine Maske über Mund und Nase. Bei der heiligen Kommunion nehmen Sie diese nur im Augenblick des Kommunionempfanges ab. Die Mundkommunion bleibt weiterhin ausgesetzt. 

Bitten wir um die Fürsprache der Schwarzen Muttergottes von Benrath!

Maria – Hilfe der Christen! Bitte für uns!

Ihr und Euer Pastor Thomas Jablonka

Pfarrer Kirsch geht in den Ruhestand

Pfarrer Kirsch

Liebe Pfarrangehörige,

auf meinen Wunsch hin hat mich in Vertretung des Erzbischofs der apostolische Administrator Weihbischof Steinhäuser zum 31.12.2021 als Krankenhauspfarrer entpflichtet und in den Ruhestand versetzt. Herzlich danke ich allen, die mir verbunden sind und mich bei meiner Arbeit unterstützt und mir geholfen haben.

Nach einer Zeit der Regenration stehe ich bei Bedarf und nach meinen Möglichkeiten für seelsorgliche Aushilfen zur Verfügung, besonders bei den Gottesdiensten im Krankenhaus und in den Senioreneinrichtungen. Wegen der angespannten Coronalage und weil ich ja weiter im Seelsorgebereich wohnen und leben werde, wünsche ich ausdrücklich keine Verabschiedung.

Herzliche Grüße Ihr Franz Erich Kirsch

Adventsbasar im Cäcilienstift 

Weihnachtsstern

Herzliche Einladung zum Adventbasar im Garten des Cäcilienstifts vom 26. bis 28. November 2021. Am Samstag und Sonntag lädt zusätzlich im großen Saal oben die Cafeteria zu Kaffee und Kuchen ein! Die Eröffnung ist am Freitag, den 26. November, um 17.00 Uhr mit einer Andacht an der Mutter Gottes im Garten des Cäcilienstifts. Der Basar ist am Samstag und Sonntag von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Die Kinder sind eingeladen, Baumschmuck für den großen Tannenbaum zu basteln und (mit Namen und Alter beschriftet) in den Baum zu hängen. Am Sonntag um 15.00 Uhr wird der schönste Baumschmuck in der Cafeteria prämiert, es wird einige tolle Preise geben!

Zur Einhaltung der 3G-Regel bitten wir ausdrücklich um Ihren Geimpft-/Genesen-/(tagesaktuellen) Getestet-Nachweis! Im Innenbereich ist eine FFP2-Maske erforderlich, sie kann am Platz ausgezogen werden

„Werde Licht!“ Roratemessen im Advent

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Unter dem Motto „Werde Licht!“ (Jes 60,1), laden wir an den Adventssonntagen um 19.30 Uhr sehr herzlich zu stimmungsvollen Roratemessen in St. Cäcilia ein, mit geistlicher Musik, Adventspredigt und anschließendem Kennenlernen und Austausch.

Ihr und Euer Kaplan Johannes Winkeler

„Offenes Singen“ am ersten Advent in Herz Jesu

mit dem Kirchenchor Urdenbach

Der Kirchenchor Urdenbach lädt herzlich ein zum traditionellen „offenen Singen“ zum ersten Advent am Sonntag, den 28. November, um 15.00 Uhr in Herz Jesu. Wir bitten um das Tragen einer FFP2-Maske und um Ihren Geimpft-/Genesen-/Getestet-Nachweis (3 G-Regel). 

Oase im Advent

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In diesem Advent gibt es wieder die Oase in unserem Seelsorgebereich. Die Oase lädt ein, zur Ruhe zu kommen, nachzudenken, gemeinsam zu beten, seine Sinne ansprechen zu lassen, Atmosphäre zu genießen und sich zu begegnen. Jeden Dienstag im Advent, um 20.00 Uhr in Herz Jesu. Die Oasen stehen in diesem Jahr unter dem Thema „Künftiges!“: 30.11. Herkunft, 07.12. Zukunft, 14.12. Auskunft, 21.12. Unterkunft – Kommen Sie, lassen Sie sich drauf ein und lassen Sie sich beschenken

Der rote Faden des Lebens – ein Segen

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„Es gibt einen Faden, der läuft hinauf und hinab, nach links und nach rechts und verbindet alles miteinander.“ [Manuela Monari, Der rote Faden]

Die kfd Benrath lädt alle ein, sich seinen Segensfaden genauer anzuschauen und zu entdecken. Frau Gemeindereferentin Ute Trimpert gestaltet diesen Nachmittag/Abend im Cäcilienstift am Donnerstag, den 2. Dezember, um 15.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen oder um 18.00 Uhr mit kleinem Abendimbiss. Bei den beiden zweistündigen Veranstaltungen gilt die 3G-Regel. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis spätestens Montag, den 29. November, unter anne.kricheldorf@kkbu oder 0171 / 95 70 926.

Zusätzlich wollen wir die Segensfäden in unseren Seelsorgebereich sammeln und ausstellen. In den Kirchen, Kitas und andernorts liegen kleine Segenskarten mit einem Segensfaden aus. Jeder ist eingeladen, etwas zu seinem Faden zu schreiben/malen/fotografieren. Von allen Kärtchen entsteht im Laufe der Adventszeit eine Collage in St. Cäcilia, die sichtbar macht, wieviel Segen es in unseren Leben gibt und wie wir miteinander verbunden sind. Herzliche Einladung dazu, den Segen bei uns lebendig und spürbar zu machen.

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Glühweinnachmittag der „Frauen an St. Cäcilia“

Herzliche Einladung der „Frauen an St. Cäcilia“ zu einem Glühweinnachmittag mit stilechtem Gebäck und adventlicher Stimmung am Dienstag, den 7. Dezember, ab 15.00 Uhr im Cäcilienstift! Der Unkostenbeitrag beträgt 5,00€! Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis 3. Dezember 2021 beim Vorstand unter 0151 / 43 25 99 63!

Novene

Zu einem neuntägigen Gebet zur Vorbereitung auf das Fest Mariä Empfängnis laden wir vom 29. November bis zum 7. Dezember täglich um 18.45 Uhr nach St. Cäcilia ein. Wir beten besonders für unsere Jugendlichen. Die Meditationstexte von Papst Johannes Paul II. finden Sie ab dem Wochenende auch unter www.kkbu.de.

Communio-Gebetskreis

Herzliche Einladung zum Monatsgebet des „Communio-Kreises für die Erneuerung unseres Glaubens und der Kirche“ am Freitag, den 3. Dezember, um 19.00 Uhr in Herz Jesu. Wir beten wieder gemeinsam die Komplet – unter Einhaltung der üblichen Hygienebestimmungen. Im gemeinsamen Gebet soll der familiäre Geist in der Gemeinde gestärkt werden. Alle sind willkommen!

Wanted – wir suchen Sie und Euch für Heilig Abend 2021

Stern_HlAbend

Der Advent steht vor der Tür und es ist gefühlt noch etwas Zeit bis Heilig Abend und Weihnachten! Aber erfahrungsgemäß geht es schneller als man denkt… und das wird auch in diesem Jahr nicht anders sein.

Da wir Heilig Abend wieder nicht so feiern können, wie wir es vor Corona getan haben, möchten wir wieder, wie im vergangenen Jahr, eine Alternative draußen anbieten, mitten in unseren Stadtvierteln, mitten in unserem Leben und unserer Wirklichkeit. 

Wir laden alle Menschen in Benrath und Urdenbach ein, sich Weihnachten, die Botschaft und das Gefühl von Weihnachten an verschiedenen Orten abzuholen.

Geplant ist dies an Heilig Abend zwischen 15.30 Uhr und 17.30 Uhr. 

Wenn Sie eine Idee haben, wie Sie Weihnachten in einen kleinen Impuls, in eine Aktion, in ein Bild, packen können und dies gerne mit anderen teilen möchten – dann brauchen wir Sie und dann sind Sie hier genau richtig!!!

Wir denken an Vorgärten, den Platz vor der Haustür oder das große Fenster, was zur Straße geht. Die Aktionen und Impulse können und sollen vor allem ganz unterschiedlich sein. Beispielweise, das große Fensterbild, was toll beleuchtet ist, das Angebot an jeden der vorbei kommt seinen persönlichen Weihnachtsstern mit Kreide auf den Boden zu malen, sodass ein Sternenhimmel vor der Tür entsteht; vielleicht haben sie ein tolles Bild von einer Krippe und möchten es mit anderen teilen, dann wäre eine Möglichkeit dieses auf die Hauswand mit einem Beamer oder einem Diaprojektor zu werfen. Gibt es einen Weihnachtsgedanken, der Sie anrührt? Wie wäre es, den zu vervielfältigen und ihn zum Mitnehmen auf die Gartenmauer zu stellen… 

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es geht darum, auf Distanz zu teilen, worum es an Weihnachten geht und was einem persönlich in diesen Tagen sehr wichtig ist. Es können alle mitmachen! Wir brauchen aber SIE, damit es abwechslungsreich wird und gelingen kann; vielleicht macht es auch Freude, wenn Sie Nachbarn und Freunden davon erzählen und es in einer Straße mehrere Anlaufpunkte geben kann.

Wir sammeln alle Adressen und Anlaufpunkte. Sie müssten Ihrer Aktion eine kleine Überschrift geben und Ihre Anschrift (wenn Sie möchten auch Ihren Namen) angeben, damit wir diese in einem Flyer, vor Weihnachten veröffentlichen können und die Menschen wissen, wo es etwas von der Weihnachtsbotschaft zum Mitnehmen gibt. Während dieser Aktion auch das Friedenslicht von Bethlehem an Herz Jesu und St. Cäcilia zum Mitnehmen verteilt. 

Geplant ist zurzeit, dass diese Aktion unter den bis dahin geltenden Regelungen in Weihnachtsmessen um 18.00 Uhr in St. Cäcilia und Herz Jesu einmündet.

Bitte wenden Sie sich an Familie Gierling unter Tel.: 0211 / 71 86 573, wenn Sie noch Fragen haben, oder geben Sie Ihre Adresse mit einer kurzen Überschrift an unter: wegzurkrippe@web.de

Der Anmeldeschluss ist Freitag, der 10. Dezember. So kann die Karte erstellt und werden und zum 4. Advent zum Mitnehmen ausliegen.

Werden Sie in diesem Jahr ein Teil der Weihnachtsgeschichte. Helfen Sie mit, dass die Weihnachtsbotschaft mitten unter uns lebendig werden kann!! Wir freuen uns auf diesen besonderen und lebendigen Heiligen Abend mit Ihnen. 

Sternsingeraktion 2022 – Könige gesucht!

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Am Sonntag, den 9. Januar 2022, bringen die Sternsinger in Benrath und Urdenbach wieder den Segen in die Häuser und Wohnungen und sammeln für Not leidende Gleichaltrige in aller Welt. Wenn die Sternsinger Sie besuchen sollen, füllen Sie bitte einen der in den Kirchen ausliegenden Anmeldezettel aus und geben ihn über den Briefkasten oder pastoralbuero@kkbu.de bis spätestens 24. Dezember im Pastoralbüro ab.

Diese Aktion ist nur möglich, wenn es genügend Sternsinger, Begleitende und Helfende gibt. Werde auch Du ein König, und helfen auch Sie mit, Segen zu bringen! Alle Infos finden sich auf dem ausliegenden Info-Blatt, unter www.kkbu.de und bei Kaplan Winkeler: 0177 / 3 13 25 12 oder johannes.winkeler@erzbistum-koeln.de.

Weihnachtsfeier für alleinstehende Frauen

Seit beinahe 60 Jahren organisiert der BDKJ Düsseldorf die Weihnachtsfeier für alleinstehende Frauen. Die traditionsreiche Veranstaltung musste 2020 pandemiebedingt abgesagt werden, stattdessen wurden ca. 400 reichhaltig gefüllte Pakete an alleinstehende Frauen und alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern verschickt. Auch in diesem Jahr sollen wieder viele Pakete an Heiligabend ihren Weg zu den Menschen nach Hause finden, um die soziale Distanz zu überbrücken. Alle wichtigen Informationen zur Aktion, die Anmeldung für die Weihnachtspost, sowie Informationen für Spenden finden sich unter www.bdkj-waf.de. Die Aktion wird rein über Spenden finanziert und größtenteils von ehrenamtlichen Schultern getragen.

Auch für alleinstehende Männer in Düsseldorf ist über den CVJM gesorgt. Informationen unter http://www.cvjm-duesseldorf.de/weihnachten.htm.

Für Ihre Unterstützung herzlichen Dank!

Cilli die Kirchenmaus

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Hallo liebe Kinder,

ich bin mir ganz sicher, die meisten von Euch kennen die Geschichte von Harry Potter, dem heranwachsenden Zauberer, der nur mit einem Trick zu dem ominösen Gleis 9 dreiviertel im Bahnhof King’s Cross in London gelangt. Dort muss er seinen Zug erreichen, um damit schließlich in der berühmten Schule für Zauberer – Hogwards – ankommen zu können.

Warum komme ich aber überhaupt gerade zu Beginn der Adventszeit mit Harry Potter um die Ecke? Eigentlich ist es ganz einfach. Advent heißt übersetzt Ankunft, denn wir warten ja auf die Ankunft und die Geburt des Jesuskindes. Es ist eine Zeit der Vorfreude, eine Zeit vieler Bräuche und die Zeit, in der wir die Kerzen am Adventskranz anzünden. Jedes Jahr denke ich aber immer wieder aufs Neue darüber nach, ob das alles reicht, um sich RICHTIG auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Und jedes Jahr bin ich ein bisschen unsicher.

Wo wir dann wieder bei Harry Potter wären. Das Gleis 9 dreiviertel kann man nicht sehen. Nur wer magische Kräfte hat und entschlossen voller Vertrauen darauf eine Absperrung durchschreitet, gelangt auf das Gleis. Wir alle sind nun keine Zauberer – ich als Kirchenmaus nicht und ihr als Kinder auch nicht. Aber eins können wir alle: Vertrauen haben. Wir können ganz fest darauf bauen, dass Gott an Weihnachten bei uns ankommen möchte. Wir müssen uns nur darauf einlassen. Das geht – versprochen – auch ganz ohne Zauberei. Ich freue mich schon auf die nächsten Wochen, in denen wir ja mal zusammen überlegen können, was zum Ankommen noch gehört. Ich habe dazu nämlich gerade etwas erlebt, das ich Euch unbedingt erzählen muss. Es hat mit der Mäusepolizei zu tun. Mehr verrate ich aber nicht! Allerliebste Grüße von

Eurer Cilli (Kirchenmaus von Herz Jesu und St. Cäcilia)